Jane Fuchs - Singleprojekt in Sims 3

Leben in der Simlane 10
 

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1. Aller Anfang ist schwer...

Sonntag




Das ist Jane Fuchs, mein Single.
Um sie dreht sich die Geschichte. Der Wunsch nach ihren eigenen vier Wänden schwirrte ihr schon lange im Kopf herum und nun bot sich eine gute Gelegenheit, ihn zu realisieren.

Sie nahm aus ihrem Elternhaus nicht viele Sachen mit, trotzdem hatte sie Möbelpacker bestellt. Jane freute sich auf ihre neue Wohnung und war zugleich traurig, ihre Eltern zu verlassen. Aber sie blieb ja in der Nähe.



Jane hatte die letzte Nacht bei ihren Eltern verbracht und verabschiedete sich am Morgen von ihnen. Das bestellte Taxi hupte vor dem Haus und sie stieg ein. Die Blonde winkte ihren Eltern noch kurz, dann verschwand das Taxi um die Ecke.
Sie überquerten die zwei Brücken und kamen durch die Innenstadt. Nach einer Viertelstunde sah Jane ihr neues zu Hause schon.



Ihr neues Haus hatte eine wunderbare Lage, direkt am Fluss von Riverview. Als sie ankam, bemerkte sie, dass die Möbelpacker wohl schon da gewesen waren, denn ihre Kisten standen schon vor der Tür.
Sie zog den Hausschlüssel aus der Hosentasche und öffnete die Tür. Sie stand direkt in der Küche. Sie trug die Kartons ins Haus und begann, ihre Möbel zusammen zu bauen.



Nach dem Einräumen des Hauses ging Jane noch einmal durch ihre neuen Räume. Im Wohnzimmer befand sich ein schon installierter, wunderschöner Kamin und hinter dem Haus ein Garten - Jane sah sich schon, wie sie die ersten Tomaten pflanzte.
Sie ging aus dem Wohnzimmer in den Garten und stellte sich an den Fluss hinter ihrem Haus - ein weiterer Pluspunkt - und betrachtete das Wasser.
Der Umzugstag war trotz Möbelpacker doch sehr anstrengend, deshalb war sie müde und gähnte. Dann ging sie zurück ins Haus.



Doch anstatt sich auszuruhen, machte sich Jane gleich wieder auf den Weg. Sie liebte Bücher - weshalb sie bislang Teilzeit als Kassiererin in einem Buchladen gearbeitet hatte.
Sie hatte mit ihrem Chef schon abgeklärt, dass sie zu einem Vollzeitjob im Bistro wechseln würde. Dieses Mal betrat sie den Buchladen rein privat; sie kaufte sich ein Buch, dass sie schon lange mal lesen wollte.
Es war nicht mehr so warm wie am Vormittag, als sie nach Hause fuhr. Sie aß in ihrer neuen Küche kurz etwas und beschloss dann, ihre neuen Nachbarn kennen zu lernen.



Jane klingelte bei ihren Nachbarn. Das Klingelschild verriet ihr den Nachnamen der Familie - sie hießen Braun.
Ein Junge öffnete ihr die Tür und begrüßte sie. Jane stellte sich als neue Nachbarin vor und der Junge rief seinen Vater. Sie stellte sich auch ihm vor und nachdem sie sich ein wenig unterhalten hatten, fragte der Vater sie, ob sie nicht reinkommen wollte. Jane lehnte dankend ab, denn mittlerweile war es schon spät geworden und sie war wirklich erschöpft.



Sie lief die Straße entlang und ging durch die Terassentür zurück in ihr Haus. Sie war müde.
Sie zog sich noch ihren Schlafanzug an und aß einen Toast, dann legte sie sich ins Bett und schlief schnell ein.
Die erste Nacht im eigenen Heim.

Montag





Am Morgen wachte sie früh auf. Die Sonne war noch nicht ganz aufgegangen. Jane setzte sich in die noch karge Küche und frühstückte. Danach zog sie sich an und ging ins Wohnzimmer.
Sie zündete den Kamin an und machte es sich auf ihrem Zweisitzer bequem. Dann nahm sie das Buch, das sie am vorherigen Tag gekauft hatte, und begann zu lesen.

(Tatsächlich brach nach einer Weile ein Feuer aus. Sie erhielt 17 § zur Deckung der Schäden, obwohl nichts verbrannte - Gott sei Dank!)





Nach ein paar Stunden schloss Jane zufrieden das fertig gelesene Buch. Ihre Arbeit begann am Nachmittag, also hatte sie nur noch wenig Zeit, etwas zu unternehmen. Sie ging erstmal nach draußen.
Da entdeckte sie den Nachbarn, der sich mittlerweile als Christoph vorgestellt hatte, in seinem Garten. Sie ging zu ihm und begrüßte ihn freundlich.
Sie unterhielten sich eine Weile.



Dann verabschiedeten die beiden sich, denn Jane musste sich noch überlegen, wo sie duschen konnte, denn ihre eigene Dusche war ärgerlicherweise noch nicht geliefert und eingebaut worden.
Dann sah sie auf die Uhr. Es war schon 16 Uhr - das hieß, dass sie zur Arbeit musste. Sie schwang sich aufs Rad und fuhr zum Buchladen.



Nach der Arbeit besuchte sie das Fitnessstudio. Sie trainierte etwa eine halbe Stunde und duschte anschließend dort.
Zu Hause aß sie noch und ging dann ins Bett.

Dienstag, Mittwoch





Am Dienstagabend riefen ihre Eltern an, um sich zu erkundigen, wie es ihr ging. Sie wollten sie in den nächsten Tagen bald einmal besuchen - Jane war einverstanden.

Am Dienstag und Mittwoch traf sie sich weiterhin öfters mit ihrem Nachbarn Christoph und unterhielt sich mit ihm. Während eines Gespräches kam ihr Duschproblem zur Sprache und Christoph erlaubte ihr großzügig, dass sie bei ihm duschen könnte.
Auf der Arbeit lief es sehr gut, zwar musste sie noch einige Tage auf ihre Umstellung zum Vollzeitjob warten, aber die letzten Tage als Kassiererin würde sie schon noch überstehen.
Janes Geldbörse füllte sich langsam. Sie war guter Dinge, dass ihr Haus bald schöner eingerichtet sein würde.
Ansonsten vergingen die Tage ihrer ersten Woche im eigenen Heim schnell und reibungslos.

Donnerstag





Am Donnerstag lernte Jane nach der Arbeit den Engländer Paul kennen. Er wohnte in der Nähe des Gemeinschaftsparks und lud Jane nach einer Weile ein, mit ihm nach Hause zu kommen. Sie nahm die Einladung an und sie unterhielten sich noch eine Weile. Die beiden verstanden sich auf Anhieb gut und verabredeten sich für Samstagvormittag bei Jane.
Dann verabschiedeten sie sich und Jane radelte nach Hause.



Außerdem rief eine Verwandte von Christoph namens Floh sie an und bat Jane, ihren Fernseher zu reparieren. Sie versprach ihr eine Entlohnung, also war Jane bereit, das zu erledigen. Sie machte sich gleich dran und erhielt von Floh ein bisschen Geld.
Damit füllte sich das Konto von meines Singles weiter.



Überraschenderweise bekam sie das Angebot als Angestellte in der Bistroküche schon am Donnerstag. Jane nahm es wahr und freute sich, da sie nun fast 50 § täglich mehr verdienen würde. Dieses Geld konnte sie gut gebrauchen.



Um sich auf ihren neuen Job vorzubereiten, begann sie, wie von ihrem Chef empfohlen, sich ein bisschen mehr über riverviewsche Küche zu informieren.
Sie ließ sich im Bücherladen beraten und kam vollgepackt mit Kochbüchern wieder nach Hause. Ihr Geld war zwar knapp, aber das waren Investitionen in die Zukunft, stellte Jane verteidigend fest. Spätestens nach der ersten Beförderung hatten sich diese Anschaffungen gelohnt.
Auf den Gedanken, die Bücher in der Bibliothek zu lesen, kam sie nicht.



Zum Abschluss des Tages duschte sie im Fitnessstudio, nachdem sie schadenfreudig ein paar unglückliche Sportler beobachtet hatte und ein wenig geschwommen war.
Schlecht gelaunt stellte sie fest, dass die Erbauer des Fitnessstudios wohl ziemlich sparsam gewesen sein mussten. Das Wasser war eiskalt, eine Heizung schien es wohl nicht zu geben.
Wieder zu Hause probierte sie gleich das erste Rezept aus ihren Büchern aus (wobei sie bemerkte, dass sie morgen vor der Arbeit dringend noch neue Lebensmittel kaufen musste) und ging danach zufrieden ins Bett. Die Küche war weiterhin ohne hässliche Brandflecke.

Freitag



Am Freitag frühstückte sie von den noch übriggebliebenen Lebensmitteln in ihrem Kühlschrank.
Danach machte sie sich sofort auf den Weg, um neue Zutaten zu kaufen. Auf dem Weg zum Supermarkt fiel ihr ein, dass ihre Eltern sich für heute angekündigt hatten.
Sie plante, ein kleines Menü für ihre Gäste zu kochen, um ihre Eltern zu überzeugen, dass es ihr hier gut ging.



Nach dem Einkauf rief sie ihre Eltern an, um ihnen zu sagen, wann sie kommen könnten und begann sofort, zu kochen. Am Nachmittag würde sie ihren ersten Arbeitstag haben, also war ihr Zeitplan eng geschnürt und sie musste sich beeilen, um ihre Eltern nicht sofort nach ihrem Eintreffen wieder rausschmeissen zu müssen.
Das sie nicht genug Stühle hatte, war frustrierend, also stellte sie sie beide zur Seite. Besser alle stehen als .. nur einer.



(Toller Gesichtsausdruck übrigens.)
Ihre Mutter kam pünktlich und entschuldigte das Fehlen ihres Vaters. Der war nämlich krank und konnte gar nicht kommen. Jane verzieh ihm großzügig und dann aßen sie, unterhielten sich ein bisschen. Vor dem Essen stellte Jane die Stühle wieder an den Tisch, denn sie waren ja doch einer weniger.
Dann musste Jane zur Arbeit, entschuldigte sich und ihre Mutter sagte, der kurze Vormittag sei schön gewesen.

Nach der Arbeit ging Jane wieder schwimmen und duschen. Sie fand allmählich gefallen an der sportlichen Betätigung nach der Arbeit.

Samstag, Sonntag



Paul war am Samstag vorbeigekommen (sie hatten sich am Donnerstag verabredet) und nachdem er bei Jane gegessen und sie sich etwas länger unterhalten hatten, übernachtete er schließlich bei ihr.

Die Nacht verbrachte Paul auf dem Zweisitzer und Jane in ihrem Bett.
Am Morgen klingelte plötzlich Pauls Handy, während die beiden frühstückten.
"Hallo? ... Was? ... Okay, ja. ... Tschüss.."
Paul legte auf und fluchte. Als Jane nachfragte, erfuhr sie von Paul, dass ihm gerade seine Wohnung gekündigt worden war. "Was machst du denn jetzt?", fragte sie. Paul war ratlos.



Jane bot ihm an, zumindest für die nächsten Wochen bei ihr zu wohnen. Paul wirkte erfreut und nahm das Angebot an. Erleichtert fiel er Jane in die Arme.
Zum Haushaltsgeld trug Paul 5.000 § bei.



Dann, nach dem Frühstück, bekamen Jane und ihr neuer Mitbewohner Besuch von der berühmtberüchtigten Julie Singer - sie war aber keineswegs zum Singen gekommen, nein, sie wollte meinen Single ausrauben!
Geistesgegenwärtig rappelte Jane sich auf und rief die Polizei. Paul war schockiert.

Nachdem die Diebin das komplette Badezimmer ausgeräumt hatte, erschien schließlich die Polizei.



Es kam zum Kampf. Und diesen gewann Inspektor Nancy Chow! Jane hatte nur einen mitleidigen Blick für den armseligen, erwischten Dieb übrig und Paul war immer noch fassungslos.
Diese Aktion raubte ihr viel Schlaf, aber immerhin bekam sie ihren Krempel zurück.

Montag, Dienstag, Mittwoch



Paul erhielt am Montag ein Angebot des ortsansässigen Krankenhauses - er war nun angestellt und so erhielt die WG endlich ein zweites Gehalt.
Jane freute sich für Paul, da dieser schon immer mal Mediziner hatte werden wollen.
Dann, als hätten sie noch nicht genug Glück mit dem Geld gehabt, wurde Jane zur Gewürzesammlerin befördert. Mit dem Bonus besaßen sie nun 6.755 §. Nicht schlecht!



Außerdem erfuhr Paul vom Riverviewer Schwimmverein. Deren Schwimmbad war näher an der WG als das Fitnessstudio, also duschten und schwammen die beiden von da an dort.

In ihrem neuen Job schleimte Jane und schob fleißig jede Menge Überstunden, in der Hoffnung, dass sich das mit einer schnellen erneuten Beförderung bemerkbar machen würde.



Jane tat etwas für ihren Lebenswunsch, den perfekten Garten, und begann, das Land hinter ihrem Haus zu bewirtschaften.

Paul fühlte sich auf der Arbeit sehr wohl und lebte sich gut ein. Er verstand sich gut mit seinen Kollegen. (Workaholic)
Nach seinem ersten Arbeitstag besuchte er die Schwimmhalle, die direkt gegenüber lag, und platzte offenbar mitten in eine Party. Er lernte jede Menge Leute kennen.





Die beiden heimsten weiterhin jede Menge Beförderungen ein. Die Forschungsanstalt Himmel und Erde wurde auf Paul aufmerksam und sponsorte ihn. Das brachte ihm ganze 750 § ein.
Außerdem spendete er ein Stück Schleimhaut, in der Hoffnung, dass ihm das einer Beförderung näher bringen würde - was er erhielt, war jede Menge Stress nach der OP und lächerliche 1 § mehr in der Stunde. So what.

Donnerstag



Am Donnerstagmorgen frühstückten Paul und Jane gemeinsam Marmeladenbrote. Sie ließen es sich gut gehen. Nachdem Paul von der Fahrgemeinschaft zur Arbeit gebracht worden war, duschte Jane im Schwimmbad und fuhr anschließend wieder nach Hause, um sich um ihren Garten zu kümmern, der sich schon erheblich vergrößert hatte.
Sie freute sich schon auf die ersten selbst gezüchteten Tomaten.



Danach vertiefte sie sich in einem Kochbuch, um sich ein wenig weiterzubilden. Die Anforderungen in ihrem Job waren gestiegen.
Danach machte sie sich zum Buchladen auf, um sich ein Buch übers Gärtnern zu kaufen. Sie erhoffte sich ein paar Tipps, wie sie die Früchte einmalig lecker züchten konnte.

Um 15 Uhr kam Paul von der Arbeit. Jane hatte noch einen Tag frei, bevor sie in ihren neuen Job starten würde.
Die beiden unterhielten sich freundlich und freundeten sich allmählich immer mehr an. Eigentlich war Paul ja auch ganz süß, fand Jane...

Freitag



Paul brachte jede Menge Geld nach Hause und wurde zum Rettungssanitäter befördert. Das fand er wirklich super, da er Menschen wirklich und praktisch helfen wollte, und nicht nur theoretisch daherreden.
Bevor er nach Hause kam, kaufte er sich noch ein Buch über Logik und lernte zu Hause ein bisschen mehr über seinen Beruf. Das Buch war zwar sauteuer und er musste seinen ganzen Bonus über die Ladentheke schieben, aber das war es ihm wert - als waschechter Workaholic.

Wochenende (Samstag, Sonntag)



Am Wochenende hatte Paul frei, Jane jedoch nicht. Sie stieg nach drei Tagen Pause in ihren neuen Job, Gemüseschnitzerin, ein.
Dann, am Samstagabend, wurde sie sofort wieder befördert - und zwar durch einen glücklichen Zufall. Der Sous-Chef trug einen Teller mit einem fertigen Gericht durch die Küche, rutschte aus und Jane fing den Teller auf.
Der Chef war beeindruckt - und nun ja, nun war sie Zutaten-Vorkosterin und brachte einen dicken Bonus mit nach Hause.



Auf dem Heimweg betrachtete Paul die wunderbare Nachbarschaft. Er war plötzlich furchtbar froh, dass er hier nach Riverview gezogen war.

Bis Sonntagabend passierte nicht mehr viel: Jane erhielt nur einen Katalog per Post, in dem sie einige Möbel entdeckte, mit denen sie ihr Haus verschönern wollte. Immerhin war das ja kein Zustand, keine Dusche und nur ein Bett für zwei Personen, außerdem die billigste Ausstattung eines Hauses, die es überhaupt gab. Glücklich betrachtete sie ihren Kontoauszug - 9.133 § und sie hatte auch noch mit Einnahmen durch den Verkauf von ihren derzeitigen Möbeln zu rechnen - und überlegte, bis sie ein paar schöne, neue Möbel gefunden hatte, die auch noch einigermaßen erschwinglich waren. Zudem überlegte sie sich, dass ein Auto langsam mal vernünftig wäre.

So war sie zufrieden, als sie am Sonntagabend ins Bett ging.

Abschlussscreens



Paul Jehnsen

















Jane Fuchs















12.7.09 17:51

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Schattenkatze (12.7.09 20:42)
hey ^^

dachte mir jetzt lass ich dir auch mal nen Kommi da

Freut mich dass dir meine Emily gefällt, mir ist sie auch schon total ans Herz gewachsen.

Jane ist mir aber auch sehr sympathisch, find sie irgendwie total goldig. Freu mich schon drauf wenns bei dir weitergeht

liebe Grüße!!

die Mieze


(13.7.09 07:34)
Hey und Hallo!

Mir ist deine Jane auch sehr sympathisch. Vielleicht, weil sie meiner Bibi so ähnlich ist! Hihi, sind die beiden vielleicht sogar verwandt.

Gruß aus Bonn.

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